Inszenierung verbindet:
Die umdasch Erlebniswelt auf der EuroShop 2020

Presse

umdasch The Store Makers präsentiert auf der EuroShop in Düsseldorf vom 16. bis 20. Februar 2020 auf einem über 900 Quadratmeter großen Messestand neue Perspektiven für den Retail der Zukunft. In einem ganzheitlichen Rundgang durch alle Branchen des Handels erleben die Besucher multimediale Ideen, außergewöhnliche Materialien und zahlreiche Möglichkeiten für gewinnbringende Maßnahmen am Point-of-Sale.

Der Messestand

Die Inszenierung von Handelsflächen verbindet Menschen mit Marken. Sie macht diese begehbar, fühlbar und erlebbar. Getreu diesem Thema präsentieren die Store Makers von umdasch unzählige Möglichkeiten und Facetten, wie Händler künftig erfolgreich am Point-of-Sale auftreten können. Der Messestand von umdasch verkörpert diese These durch seinen radialen Grundriss und den mehrdimensionalen Aufbau. So steht der Kreis als Symbol für Ganzheitlichkeit und als Synonym für den holistischen Lösungsanbieter umdasch. Schon von außen erhält der Besucher Einblicke in die Bühne der Store Makers: Über drei Meter hohe Lamellenwände aus Holz lassen die Gäste den kreisförmigen Messestand entdecken. Ein Dach aus rund zehn Kilometern gespannter Seile in der Trendfarbe Blau ergänzt das Standkonzept nicht nur als weitere Dimension, sondern steht sinnbildlich für das bei Retailkonzepten geforderte vernetzte Denken.

Betritt man diesen einzigartigen Messestand durch den einladenden, ums Eck gestalteten Eingang, wird man sogleich herzlich am Welcome Desk empfangen. Ein besonderes Augenmerk gilt hier dem Empfangstresen – kein gewöhnliches Möbel, sondern ein Holzkorpus mit vorgesetzter Hülle aus Betondruck des österreichischen Kooperationspartners 
3D-Betondruck Solutions. Exemplarisch für den Blick über den Tellerrand, ist der Welcome Desk durch die freie Formensprache ein echter Hingucker und macht diese außergewöhnliche Werkstoff-Kombination für Designer, Architekten und Bauherren in der Innenraumgestaltung interessant.

The Future of Retail

Bevor die Gäste in die vielseitige und innovative Welt der Store Makers von umdasch eintauchen und sich auf einen Rundgang begeben können, erhalten sie wissenswerte Infos über die Geschichte und das Leistungsspektrum des Unternehmens. Die dabei bewusst gewählte Symbiose aus analogen Kommunikationsformaten und digitalen Screens zeigt nicht nur an dieser Stelle, dass der Einsatz digitaler Lösungen am Point-of-Sale gekonnt koordiniert werden muss. Bloß so bieten sie für den Besucher Mehrwert und werden zum Erlebnis.

Lifestyle Retail Experience

Nun aber fällt die erste Entscheidung: „Mit oder gegen den Uhrzeigersinn?“ Dem natürlichen Kundenstrom folgend, gelangt der Gast entlang der rechten Wand zum ersten Exponat mit dem spannenden Titel „The Future of Retail“. Das neu entwickelte Möbel „Fold-up!“ präsentiert sich als innovativer Ansatz, wie modulare Systeme eine Antwort auf neue Herausforderungen von Handelsflächen geben können. Wandelbarkeit und Multifunktionalität sind wichtige Faktoren, egal ob zur Belebung von Leerstandsflächen in Innenstädten oder für die temporäre Inszenierung von Saisonware.

Die „Retail Experience Wall“ verkörpert als Sinnbild, wie ein Store zum Publikumsmagneten wird. Mit ihr erhalten die EuroShop-Gäste die Option, genau dies zu erleben und spielerisch in die Welt von umdasch einzutauchen. Es handelt sich um eine interaktive Wand, die per Fingertipp mit Lichtstrahlen und Geräuschen die Leistungen der Store Makers vermittelt – vom Designkonzept über die bauliche Steuerung und Umsetzung als Generalunternehmer bis zur Integration & Bespielung von digitalen Elementen.

Auch nach diesem multisensorischen Erlebnis bleibt es spannend auf dem Weg durch die umdasch-Erlebniswelt: Die nächste Station der Customer Journey erlaubt dem Besucher, Erfolgsgeschichten von umdasch aus der Nähe zu betrachten. Anhand von „Shipping Boxen“ mit Guck-Löchern besteht die Möglichkeit, Einblick in die unterschiedlichen Facetten erfolgreicher Retailprojekte zu nehmen. Im kleinen Maßstab sind darin preisgekrönte Referenzen der Store Makers als Modell nachgebaut – wissenswerte Infos inklusive. Die Geschichten verdeutlichen, was Kunden von den Besten anderer Branchen lernen können und bieten ein analoges Erlebnis der besonderen Art.

Der „Projektgarten“ als letztes Exponat in der Lifestyle Retail Experience widmet sich dem Trendthema „Greenery“ in Form eines abstrahierten Gewächshauses. Die „Greenery Wall“ wird dabei zum Selfie-Point. Hier zeigt umdasch seinen Besuchern, welches Kommunikations-Potenzial spannende Plätze in der Social Media-Community haben können. Das richtige Store-Konzept schafft ein Markenerlebnis, mit dem sich Kunden identifizieren und welches sie online teilen. So werden Stores nicht nur zu dritten Orten, sondern auch zu Werbeflächen mit den Kunden selbst als Markenbotschafter.

 

Detailreicher Luxus

Die Kundenreise führt Besucher von umdasch weiter in eine Welt des detailreichen Luxus und der hochwertigen Materialien, verknüpft mit technologischer Raffinesse. Eine digitale Abstraktion mit Stretch-Displays unterstreicht in diesem Bereich, dass Digital Signage als subtile Unterstützung der Markenkommunikation auch in Luxusgeschäften nicht mehr wegzudenken ist.

Spieglein, Spieglein an der Wand – welches Material ist das schönste in meinem Land? Eine Antwort auf diese Frage geben zwei „Tetris-Objekte“, die sich die Technologie von Halbspiegeln zu Nutze machen. Sie erstrahlen in schlichtem Schwarz aus edlen Materialien wie Stein, Marmor und Corian. Dahinter eingelassen sind hochauflösende Displays, die entweder Content präsentieren oder zum Spiegel des Objekts werden. Die monolithischen Exponate versinnbildlichen, welche Liebe zum Detail und hohe Qualität Kunden von umdasch im Premium-Segment erwarten dürfen.

Luxus wird begreifbar“: Hochwertige Materialien – allesamt im Einsatz bei High-End Projekten von umdasch – schmiegen sich in einer Farbpalette an der gegenüberliegenden Wand aneinander und werden durch das Scannen der darauf angebrachten QR-Codes lebendig: Neben dem haptischen Erlebnis hauchen Bilder und persönliche Stories der Produkt-Installation wahres Leben ein.

„Fly with umdasch“ – Das Retail Cart, eine der jüngsten Innovationen der Store Makers, zeigt eine mobile Verkaufslösung für Flughäfen auf dem Fahrgestell eines Elektrofahrzeuges. Seinen Einsatz findet dieses unter anderem bereits auf Airports wie Beirut oder Muscat. Der klare Mehrwert: Der Shop kommt zum Reisenden – so wird sogar am Gate noch verkauft, nachdem die potentiellen Kunden den Duty-free Store bereits hinter sich gelassen haben.

Nachhaltiges Omni-Channel-Shopping

Die letzten Stationen auf dem Rundgang durch die umdasch-Erlebniswelt widmen sich den Grundbedürfnissen der Besucher: So viel Spannendes und Innovatives macht hungrig und durstig. Für Erfrischungen sorgt nicht nur die Store Makers‘ Bar, die sich genauso wie der Welcome Desk aus der spannenden Materialkombination von Holz, Glas und gedrucktem Beton zusammensetzt. Prickelnde und nachhaltige Ideen – angereichert um prozessunterstützende Technologien – finden die Gäste für ihre Food-, Convenience- und Drogerie-Stores auch am Messestand von umdasch. 

In den Regalen integrierte Lift & Learn-Technologie zeigt bei der Entnahme von Spirituosen passende Rezeptideen auf einem Screen – garniert mit noch mehr technischen Detailinfos der Store Makers. Gleich nebenan präsentiert umdasch anhand von Naturkosmetika, wie stets der Regalbestand automatisch kontrolliert werden kann. So wurde ein neuartiges Out-of-Stock-Management entwickelt, wo in den Fachböden integrierte Leiterbahnen dem Warenwirtschaftssystem Auskunft über den aktuellen Bestand geben.

Die einzige Konstante ist die Veränderung. So auch bei den neuen Produkten „Turntable“ und „Varitable“ in Form von veränderbaren Systemen, die sich etwa im Handumdrehen vom Regal zum Tisch verwandeln lassen, oder durch kleine Adaptionen unterschiedlichste Präsentationsmöglichkeiten bieten. Das vielfach bewährte Backwarenregal „Bake Off“ besticht nicht nur durch seinen modularen Aufbau, es wartet mit einer nachrüstbaren Option zur Temperierung des Gebäcks mittels beheizbarer Warenpräsentationstasse auf.

Nachhaltiges Agieren beginnt im Handel und endet beim Konsumenten.Dazu passend zeigt umdasch Lösungen für den verpackungsfreien Einkauf. Der „Liquid Dispenser“, Gewinner des German Innovation Awards 2019, ist eine serienreife Lösung zum Wiederbefüllen von Verpackungen mit flüssigen Produkten wie am Messestand etwa Bio-Shampoo. Der „Solid Dispenser“ hingegen repräsentiert das selbe Prinzip fürs Trockensortiment. 

Einen weiteren Meilenstein im nachhaltigen Ladenbau setzt umdasch mit dem GreenShelf, mit welchem die Store Makers von umdasch bereits vor vielen Jahren auf der EuroShop Vorreiter in Sachen nachhaltigem Ladenbau waren. Das Regal mit dem kleinsten ökologischen Fußabdruck, bestehend aus Naturmaterialien wie verarbeitetem Stroh und Reishülsen ergänzt die Ansätze des Lebensmittelhandels um regionale Verkaufsprodukte durch umweltschonende Präsentationsmöglichkeiten dieser. Aber damit nicht genug: Mit „umdasch refresh your shelf“ erhalten Händler die Möglichkeit, die Lebensdauer ihres bestehenden Ladenbaus durch Reinigung, Neubeschichtung und Montage um ein Vielfaches zu verlängern.

umdasch virtuell erleben

 

Zu guter Letzt können sich die Besucher am Stand auf eine virtuelle Reise in erfolgreiche Konzepte aus dem Hause umdasch wie auch preisgekrönten Referenz-Stores begeben. Das gilt übrigens nicht nur für Projekte der Store Makers, sondern auch für den EuroShop-Messestand 2020: Wer es nicht geschafft hat, in Düsseldorf live dabei zu sein, kann dies ab 20. Februar in einem virtuellen 360°-Rundgang auf der Website www.umdasch.com nachholen.

 

Partner

Messestand-Design

dobas AG, Luzern

Messestand-Produktion

b+s exhibition, Düsseldorf

Welcome Desk & Bar

3D-Betondruck Solutions

Digital Signage

LG Electronics

Content Management

Grassfish

Bodenbelag

Pematex International

Begrünung

Florawall

 

Weitere Partner : Ana-U, Bizerba, Hands On Veggies, HL Display, IoT 40,  Lighting Design International, RUOTKER’S, shopreme by wirecube, voestalpine, Zumtobel

 

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