Sunshine Gallery Amstetten
Flexible Möbel von umdasch für Pop-up Store

Presse

Am 25. April 2019 hat die Sunshine Gallery in Amstetten (NÖ) eröffnet. Der passende Ladenbau für den Pop-up Store mit seinen flexibel gestaltbaren Möbeln wurde von umdasch entwickelt. Ein Vorzeigeprojekt, wie Leerstände effizient genützt und Innenstädte belebt werden können.


Daniela Wagner hat in der Amstettner Rathausstraße 4 die Sunshine Gallery eröffnet, wo sie nun innovatives Kunsthandwerk mit besonderem Regionsbezug anbieten wird. Handgemachte Vintage-Schürzen, Rucksäcke aus Recycling-Material oder Wandgarderoben aus Essbesteck sowie kunstvolle Geschenkideen sind ein Teil ihres bunten Angebots und werden auf den schlichten, modularen Möbeln perfekt in Szene gesetzt.

Flexibles Möbel für unterschiedliche Waren

Die Sunshine Gallery ist der Pionier einer großen Pop-up Kampagne in Amstetten. Läden aller Art sollen in temporären, günstigen Verkaufsflächen einen Testlauf starten können. Hierfür hat das Amstettner Stadtmarketing umdasch mit der Entwicklung eines flexiblen Möbelsystems beauftragt. Das Möbel geht exakt auf die Bedürfnisse solcher Läden ein: Flexibel und schnell einsatzbereit, ermöglicht es die Ausstellung unterschiedlichster Marken und Sortimente. Genau das war auch die Hauptanforderung – denn bei dem Shop-Konzept sollten Waren aller Art, von Fashion bis zu Lebensmittel, ausgestellt werden können. Auch für die Sunshine Gallery eignet sich das Pop-up Möbel hervorragend durch die modularen Dimensionierungen und dem zurückhaltenden Design

„Ich freue mich, das Ergebnis meines Ladens zu sehen. Die Möbel von umdasch ordnen sich harmonisch in das Konzept der Sunshine Gallery ein“, zeigt sich Daniela Wagner begeistert. Die schwarze Pulverbeschichtung der Stahlelemente bildet zusammen mit unbehandelten Holzbrettern Waren aller Art eine schöne und zeitlose Bühne. Nicht nur die Produktvielfalt war eine Herausforderung bei der Entwicklung, sondern auch deren Umfang: Bei wenig Ware lässt sich das Möbel in wenigen Handgriffen verstauen, wächst der Warendruck, ist es hingegen einfach erweiterbar. 

Daniela Wagner, Inhaberin der Sunshine Gallery

Julia Mitteregger von umdasch Shop Consult, Erfinderin dieser Innovation, erklärt: „Pop-up, zu Deutsch ‚plötzlich erscheinen‘ bildet die Leitidee des Designs. Das Möbel soll, wie der Store, plötzlich auftauchen. Flexibel und ohne großen Aufwand passt es sich an die unterschiedlichsten räumlichen Gegebenheiten an, reagiert auf die vielfältigsten Ideen und setzt diese optimal in Szene.“ Durch den modularen Aufbau ist es beispielsweise als Warenträger mit Kleiderstangen, als Tisch oder als Kassa einsetzbar.

Aktiv gegen Leerstände

Um gegen den Leerstand von rund einem Dutzend Geschäften in der City anzukämpfen, haben Stadtpolitik und Stadtmarketing ein Fördermodell für Pop-up-Stores ausgearbeitet. Derartige Shops, in denen für kurze Zeit spannende Produkte angeboten werden, haben schon in der nahen Stadt Enns (OÖ) großes Aufsehen erregt. Das Ennser Pop-up Konzept konnte etwa den EU Rural Inspiration Award gewinnen und damit europaweite Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Maria Ettlinger, Geschäftsführerin vom Stadtmarketing Amstetten machte sich die erfolgreiche Idee zum Vorbild. Das Stadtmarketing knüpft Kontakte zu Immobilienbesitzern mit leerstehenden Geschäften sowie zu interessierten Mietern. Mittels kurzfristiger Mietverträge soll den Pop-up-Kaufleuten eine Testphase gewährt werden. Nach einem erfolgreichen Start steht einem längerfristigen Mietverhältnis nichts mehr im Wege. 

„Das Pop-up Möbel von umdasch ist genau das, was wir für dieses Projekt brauchen“, sagt Ettlinger. Sie führt weiter aus: „Das Ziel ist, den Leerstand in der Stadt zu füllen. Mit einem derartig flexiblen Möbel können wir den unterschiedlichsten Pop-up Mietern einen professionellen Ladenbau zur Verfügung stellen und hoffen damit auch Vorbild für andere Städte zu werden.“ Und tatsächlich: Die ersten Anfragen für das System von anderen Städten in Österreich und Deutschland hat umdasch schon erhalten, verrät Karin Lehner-Illetschko, Sales Director bei umdasch Lifestyle Retail. Sie zeigt sich zuversichtlich über das gelungene Projekt: „Wir freuen uns, mit dieser Idee einerseits motivierte Unternehmer und andererseits den stationären Handel unterstützen zu können. Wer Lust und Laune hat, darf sich in der Shop Show im umdasch Headquarter selbst ein Bild machen.“

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