Manufactum eröffnet erstes Warenhaus in Österreich

Presse

Manufactum hat sein 10. Warenhaus, und damit das erste in Österreich, eröffnet. Im denkmalgeschützten Gebäude an der Top-Adresse „Am Hof“ im ersten Bezirk in Wien wurde nach dem Umbau ein Raum geschaffen, der nicht nur durch ein vielfältiges Angebot glänzt: So außergewöhnlich wie das Sortiment, gestaltet sich auch die von umdasch gefertigte Einrichtung.

 

Warenhaus der guten Dinge

 

Auf der Suche nach einem Etui für die kanadische Faltsäge? Oder nach Manschettenknöpfen aus Schiefer? Augenpflege für Hunde, oder doch lieber Handschuhe aus Rentierleder? Wer Produkte sucht, die den Alltag schöner machen, wird im neuen Manufactum garantiert fündig. Das Angebot reicht von Haushaltsutensilien über Lebensmittel bis hin zu Bekleidung – allesamt nachhaltig, hochwertig und in irgendeiner Hinsicht besonders. Sogar ein hauseigenes Café bietet integre, ursprüngliche Waren an und differenziert sich deutlich von vergleichbaren Abteilungen.
Auch die Zielgruppe ist bunt gemischt: Jugendliche, Geschäftsführer und Öko-Fans stöbern nebeneinander im Sortiment. „Hochwertige & außergewöhnliche Produkte, die gut funktionieren, lange halten und sich reparieren lassen. Manufactum –  Warenhaus der guten Dinge.“, lautet Manufactums Verständnis von Nachhaltigkeit. Und genau jene guten Dinge gibt es jetzt auch mitten in Wien –  und zwar an einem Standort, der sie gebührend in Szene setzt.

Ehrwürdiges Gemäuer mit Tradition

Das bedeutsame Gebäude an der zentralen Adresse „Am Hof 3-4“ in Wien wurde 1912 von den Architekten Emil Hoppe, Otto Schönthal und Marcel Kammerer errichtet. Es besticht schon beim Betreten durch die über drei Meter hohe Eingangstür. Sogleich betört ein eindrucksvoll geschaffenes Raumerlebnis: ein Deckenausschnitt verbindet das Obergeschoss optisch mit dem Erdgeschoss, hohe Panoramafenster sorgen für natürliches Licht sowie einen atemberaubenden Ausblick auf das innerstädtische Treiben. Gusseiserne Säulen verweisen auf die Geschichte des Gebäudes, dessen Bau anno dazumal von der „Zentralbank Deutscher Sparkassen“ veranlasst wurde.Der Raum bietet somit auf 800 m2 den optimalen Rahmen für die Inszenierung von über 6.000 Artikeln.

Exquisite Ausstattung

Der Anspruch, den das Warenhaus an seine Produkte stellt, gilt ebenso für die Einrichtung: vielseitig, extravagant und solide. Das Interieur wurde von Schwitzke & Partner, dem langjährigen Design- und Architekturbüro des Warenhauses entwickelt. Die Idee hinter dem Entwurf des neuen Stores war, die vorgefundene historische Substanz so weit wie möglich zu erhalten. „Der Bezug zur Stadt Wien sollte im Raum erkennbar sein und über die Materialität getragen werden. Darüber hinaus war die innenarchitektonische Herausforderung, Warenhaus und Café atmosphärisch unter einem Dach zu vereinen.“, erklärt Tina Jokisch, Geschäftsführerin von Schwitzke & Partner. Für Manufactum Wien haben die Experten aus Düsseldorf einen Boden aus dunkler Raucheiche als Kontrast zu den Warenträgern aus Kirschholz gewählt, Leder- und Messingelemente zitieren in verspielten Möbeldetails den Wiener Chic. 

Vielfältiges Warenangebot, spannend inszeniert

Den Ladenbau übernahm erstmals umdasch The Store Makers. Das Augenmerk gilt hier der feinen Verarbeitung der Möbel: Nahtlos schließen die Kirschfurniere ihre Fugen, exakt geformte Metallteile in Schwarzstahl-Optik machen in der Kombination mit dem Holz einen rustikalen, gemütlichen und gleichzeitig edlen Eindruck – eben wie die Stadt Wien. Außerdem kommt eine Video-Wall, bestehend aus vier Screens mit jeweils 55 Zoll Bildschirmdiagonale, zum Einsatz. „Nicht nur die Eröffnung der ersten Auslandsfiliale ist eine Neuigkeit aus dem Hause Manufactum. Der Store in Wien ist sogleich der erste, der mit Digital Signage ausgestattet wurde“, erläutert Franz Kendler, Projektmanager bei umdasch Digital Retail. Gleicherweise von umdasch gefertigt wurden die Möbel des zum Café gehörenden Schanigartens: Wandverkleidungen aus Kirschholz, grün gesteppte Ledersitzbänke und gezielt gesetzte Messing-Applikationen laden zum Verweilen ein. Eigens hergestellte Bänke aus Robinienholz sowie großzügige Bepflanzungen sorgen des Weiteren für die gemütliche Atmosphäre.

"Wien ist eine der bedeutendsten Metropolen Europas und die zweitgrößte Stadt im deutschsprachigen Raum. Bereits jetzt haben wir über unseren Online-Shop und den Katalog eine treue Kundenbasis in Wien und Gesamtösterreich gewinnen können. Mit einem Warenhaus vor Ort wollen wir ihnen nun auch die Möglichkeit geben, die stationären Vorzüge und das besondere Einkaufserlebnis eines Manufactum Warenhauses kennenzulernen", erklärt Max Heimann, Geschäftsführer von Manufactum.
Wer sich schon vorab ein Bild machen möchte, hat unter www.umdasch.com die Möglichkeit, sich auf eine 360°-Video Tour durch den Store zu begeben. Nach der erfolgreichen Eröffnung lässt das nächste Projekt nicht lange auf sich warten: Anfang November eröffnet Manufactum ein Warenhaus in Hannover. Das Objekt befindet sich unmittelbar vorm Opernplatz und steht kurz vor der Fertigstellung – hierbei ist umdasch sogar als Generalunternehmer tätig.

Im Café gibt es integre Spezialitäten
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