Trendmaker:
Ein Potpourri an Farben, Materialien und Können

Presse

Vergangenen Samstag, den 28. Juli 2018, eröffnete in der Fußgängerzone Zell am See, Österreich, das neue Modehaus „Trendmaker“. Vom Shop Design über den Ladenbau bis zur Licht- und Detailplanung waren die Store Makers von umdasch federführend für die Umsetzung des Modehauses verantwortlich. Auf 1.400 m2 entstanden hochwertige Stilwelten für Damen, Herren und junge Fashionistas.

 

Seit Ende Juli werden in Zell am See neue Trends gesetzt: das dreistöckige Modehaus „Trendmaker“ eröffnete seine Pforten neu und widersetzt sich damit der zunehmenden Abwanderung des Handels aus den Stadtkernen – einer großen Online-Konkurrenz stellt Trendmaker ein individuelles Einkaufserlebnis entgegen.  Standesgemäß zeigt sich auch das ausgeklügelte Store Konzept und die Innenausstattung, die sich nicht am Mainstream der Modeketten orientiert. „Dank der Offenheit und dem Mut zu Neuem des Hausherren Bernhard Jölli konnte ein Konzept entstehen, welches die Markenwelt von Trendmaker in allen Bereichen repräsentiert und die neuesten Trends optimal zur Wirkung bringt“, so Bettina Wieser – Shop Designerin bei umdasch The Store Makers. Ziel war es, eine Verkaufsfläche in der Salzburger Urlaubsregion zu schaffen, die schon beim Betreten begeistert und zum gemütlichen Shoppen sowie Verweilen einlädt.

Drei Abteilungen, drei Farb- und Materialwelten

Auf drei Ebenen mit 1.400 m2 entstanden drei unterschiedliche Stilwelten – gekennzeichnet mit Hilfe eines stimmigen Potpourris an Farben und Materialien.


Die Damenabteilung versprüht schon beim Betreten einen Hauch von Eleganz, Anmut und Finesse.
Accessoires und besondere Produkthighlights, wie hochwertige Taschen oder High Heels, werden mit flexiblen Präsentationselementen hervorgehoben. Ausgewählte Oberflächen erstrahlen in einem anmutigen Graugrün, wobei ein Schuss an verschiedenen rosafarbenen Nuancen bei speziellen Möbelelementen und im Bereich der Umkleiden auffallende Akzente setzt.

Die Damenabteilung im Obergeschoß

Mit blauen Wänden und graufarbenen Details in der Einrichtung bildet die Herrenabteilung im Erdgeschoß einen Kontrast zum Damenbereich. Der Ladenbau selbst ist in dezenter Eichenholzoptik gehalten, gespickt mit Elementen aus Streckmetall. Und dieser strahlt Stärke und Selbstbewusstsein aus.

Die Herrenabteilung im Erdgeschoß

Ein urbanes Interieur lädt die junge Kundschaft in die Young Fashion-Abteilung im Untergeschoß ein. Das Farb- und Materialkonzept wirkt hier wesentlich jünger sowie sportlicher und bildet somit den gewünschten Kontrast zu den beiden anderen Etagen.

Der Young Fashion Bereich im untersten Parterre

Das Treppenauge – Ein verbindendes Element

Der absolute Eye-Catcher im Store: die Inszenierung des Treppenauges in der Mitte des Gebäudes. Ein Design-Element aus elf Meter hohen Lamellen schafft eine vertikale Verbindung zwischen den drei Geschoßen und lädt die Verkaufsfläche emotional noch intensiver auf. Pro Parterre und damit pro Abteilung sind Schaukästen in den Lamellen integriert, die zur Präsentation der Highlights des jeweiligen Bereiches dienen. „Das Treppenauge ist quasi ein vertikaler Catwalk, der genügend Platz für Neuheiten zur Inspiration bietet und eine einzigartige Verkaufsbühne darstellt – Story Telling par excellence“, so beschreibt Bettina Wieser das verbindende Element des neuen Modehauses.

Die Konstante: Lounge- und Barbereiche

Mit Hilfe des auf die Zielgruppe abgestimmten Farb- und Materialkonzeptes sind die drei Bereiche optisch voneinander unterscheidbar. Die Konstante je Stockwerk bilden einzelne Lounge- und Barbereiche,  welche die Kundschaft zum Verweilen einladen, Gemütlichkeit ausstrahlen und schnell den Alltagsstress vergessen lassen.

 

Mit viel Liebe zum Detail zieht sich das Gestaltungskonzept durch alle Bereiche bis hin zu den Kabinen, auf welche ebenso ein besonderes Hauptaugenmerk in Bezug auf den Wohlfühlfaktor gelegt wurde. Das von umdasch geplante Lichtkonzept umfasst modernste LED-Technologie. Es lässt die Ware bestmöglich wirken und sorgt für ein spannendes Raumgefühl.

 

 „Das Wichtigste ist, dass sich die Kunden bei uns wohlfühlen und ein umfassendes Angebot vorfinden. Mit einem kreativen Gesamtkonzept von der Innenausstattung bis zum Sortiment bieten wir unseren Kunden ein ganz besonderes Einkaufserlebnis“, so Bernhard Jölli – Geschäftsführer Modehaus Trendmaker.

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