Ich stimme zu, dass diese Website Cookies für Analysen und personalisierten Inhalt verwendet. Erfahren Sie mehr OK
Ich stimme zu, dass diese Website Cookies für Analysen und personalisierten Inhalt verwendet. Erfahren Sie mehr OK

Geschichte der Umdasch Group AG

1868

„Concession zum Betrieb des Zimmergewerbes“ an Stefan Hopferwieser.

Mit der „Concession zum Betrieb des Zimmergewerbes in Kollmitzberg“ durch das kaiserlich-königliche Bezirksamt Amstetten an Stefan Hopferwieser begann der Aufstieg von einem örtlichen Handwerksbetrieb zu einer der bedeutendsten Holzindustrien Österreichs. Damit wurde der Grundstein für das heute weltumspannende Unternehmensnetzwerk der Umdasch Group gelegt.

1873

Bronzemedaille auf der Wiener Weltausstellung.

Bei der Wiener Weltausstellung erhält die Firma eine Bronzemedaille. Stefan Hopferwieser war zeit seines Lebens nicht nur ein hervorragender Zimmermeister, sondern auch ein sehr schöpferischer Mann. Seinen Erfindungen wurden mehrfach Patente, Ehrenpreise und Medaillen zugesprochen.

1902

Herstellung der ersten „Montierungsgerüste für den Brückenbau“.

Herstellung der ersten „Montierungsgerüste für den Brückenbau“ für alle Länder der damaligen österreichisch-ungarischen Monarchie.

Der Sohn von Stefan Hopferwieser und spätere Stadtzimmermeister von Amstetten, Alfred Hopferwieser, hatte im Jahr 1900 die Geschäftsführung übernommen.

1932

Die dritte Generation: Mathilde und ihr Bruder Ing. Alfred Hopferwieser treten das Erbe an.

Die dritte Generation: Mathilde Umdasch (geb. Hopferwieser), die Mutter der heutigen Eigentümer Hilde und Alfred Umdasch, und ihr Bruder Ing. Alfred Hopferwieser treten das Erbe von Alfred Hopferwieser an.

1937 - 1944

Ing. Josef Umdasch heiratet Mathilde Hopferwieser. Betriebsverlegung und Aufbau eines neuen Werkes.

Ing. Josef Umdasch heiratet Mathilde Hopferwieser und tritt im Jahr 1939 in die Geschäftsführung ein. Im Zeitraum bis 1944 verlegt er den Betrieb in den Osten von Amstetten.

1945

Luftangriffe zerstören das neue Werk.

Das neue Werk wird in den Tagen vom 16. bis 20.März 1945 durch Luftangriffe vollständig zerstört.

1949

Beginn des Wiederaufbaus

Nach kommissarischer Verwaltung durch die sowjetische Besatzungsmacht erfolgt von 1946 bis 1949 der Wiederaufbau des Werkes durch Ing. Josef Umdasch. 1949 scheidet Alfred Hopferwieser als Gesellschafter des Unternehmens aus.

 

1956

Die ersten Schalungsplatten für den Kraftwerksbau und der Name DOKA (nach: „Donaukraftwerk“) entstehen.

Die ersten Schalungsplatten werden für den Kraftwerksbau Ybbs / Persenbeug erzeugt und geliefert. Sie sollten die Namensgeber für die Produkt- und Unternehmensmarke werden: DOKA – wie „Donaukraftwerk“.

1961

Neue Firmierung: Umdasch KG.

Die St. & A. Hopferwieser wird in die Umdasch KG umgewandelt. Die erste Tochtergesellschaft im Ausland wird gegründet (München).

 

1968

Aufbau einer eigenen Metallverarbeitung.

Im bisher ausschließlich Holz verarbeitenden Betrieb wird eine eigene Metallverarbeitung aufgebaut. Ein neues Kompetenzfeld entsteht.

1970 - 1985

Expansion in ausländische Märkte.

Starkes Wachstum in beiden Geschäftsbereichen … im Inland und ganz besonders im Ausland. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt von rund 800 auf über 2.000.

1990

Errichtung eines neuen F&E Zentrums in Amstetten.

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum der Umdasch Group wird in Amstetten eröffnet. KR Ing. Josef Umdasch, der diese große Investition in die Zukunft noch initiiert hatte, verstirbt im 78. Lebensjahr. Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgegründet. Seine beiden Kinder Hilde und Alfred Umdasch übernehmen gemeinsam mit Ernst Röck die Führung und leiten als Vorstände die Geschäfte. Hilde Umdasch übernimmt den Vorstandsvorsitz. Erstmals beschäftigt die Umdasch Gruppe mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

1994

Bau des Doka Zweigwerkes in St. Martin.

Weil die bisherigen Fertigungskapazitäten im Werk Amstetten nicht mehr ausreichen, wird im nahegelegenen St. Martin ein neues Doka Zweigwerk eingerichtet und 1994 in Betrieb genommen.

1999

Neuer Vorstand unter der Führung von Mag. Dr. Reinhold Süssenbacher wird installiert.

Hilde Umdasch und Alfred Umdasch wechseln vom Vorstand in den Aufsichtsrat der Umdasch AG. Auch Dir. Ernst Röck wechselt in den Aufsichtsrat. Den Vorstandsvorsitz übernimmt Generaldirektor Mag. Dr. Reinhold Süßenbacher. Ihm zur Seite stehen Dir. Ing. Josef Kurzmann (Doka Group) und Dir. Dr. Bernhard Ebner (Umdasch Shopfitting Group).

2001

Umdasch kauft Assmann Ladenbau.

Mit Umdasch Shop-Concept und Assmann Ladenbau in Leibnitz werden zwei Unternehmen zusammengeführt, die in den letzten Jahren – gegen jeden Branchentrend – ganz besonders erfolgreich waren. Die unterschiedlichen Schwerpunkte – Lebensmittel bei Assmann und Non-Food bei Umdasch Shop-Concept ergänzen einander ebenso ideal wie die unterschiedlichen Technologien.

2002

Kauf von Conesco in den USA.

Mit dem Kauf von Conesco können amerikanische Kunden nun noch besser betreut werden: Als Conesco Doka mit 150 zusätzlichen Mitarbeitern trägt das amerikanische Unternehmen mit Sitz in New Jersey und Niederlassungen in Chicago, Atlanta und Baltimore zu deutlich mehr Marktnähe bei.

 

2004

Das höchste Gebäude der Welt in Dubai entsteht mit Doka Schalungstechnik.

Für das höchste Gebäude der Welt – den Burj Khalifa in Dubai – liefert Doka die Schalungslösung für den gesamten Gebäudekern. Die anspruchsvolle architektonische Form, die einer Wüstenblume nachempfunden ist, erfordert hohe Anpassungsfähigkeit der Schalung … und die äußerst knapp bemessene Bauzeit einen ausgeklügelten Einsatzplan.

2007

25 Millionen Euro Investment in das InfoCenter am Standort Amstetten.

25 Millionen Euro werden in das neue Schulungs- und Ausstellungszentrum „InfoCenter“ am Standort Amstetten investiert. Es wird ein Zentrum für den Wissenstransfer geschaffen: mit Ausstellungen zu den Themen Schalungstechnik (2.500 m² Doka Forum) und Ladeneinrichtungen (820 m² Umdasch Shop-Show).

2008

Mehr als 1 Milliarde Euro Umsatz mit über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Der Umdasch Konzern ist weltweit mit mehr als 175 Niederlassungen in über 65 Ländern präsent. Die Doka Group und die Umdasch Shopfitting Group erzielen mit über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro. Beide Unternehmen gehören zu den führenden Anbietern ihrer Branchen.

2010

DR. ANDREAS LUDWIG WIRD VORSTANDSVORSITZENDER.

Andreas Ludwig löst Reinhold Süßenbacher als Vorsitzender des Vorstandes der Umdasch AG ab. Reinhold Süßenbacher, der den Konzern über elf Jahre geleitet hat, wechselt in den von Hilde Umdasch und Alfred Umdasch präsidierten Aufsichtsrat der Umdasch AG.

2012

Neues Corporate Design für die Umdasch Group und ihre operativen Unternehmen.

Das Jahr beginnt für die Umdasch Group und ihre Unternehmen Doka Group und Umdasch Shopfitting Group mit einem neuen Corporate Design. Die bisherige Entwicklung und die künftige Ausrichtung zeigen ihre eigenständige Form.

2013

SILVIO KIRCHMAIR ÜBERNIMMT DIE FÜHRUNG DER UMDASCH SHOPFITTING GROUP.

2014

JÜRGEN OBIEGLI ÜBERNIMMT DIE FÜHRUNG DER DOKA GROUP.

2017

JENS GÜNTHER ÜBERNIMMT DIE FÜHRUNG DER DOKA GROUP.

Jens Guenther Portrait